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	<title>Drehbuch - Service &#62;&#62; Script House</title>
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	<description>Drehbuch- Beratung- Dramaturgie- Entwicklung- Filmproduktion</description>
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		<title>Drehbuchwettbewerb beim European Independent Film Festival 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drehbuch Wettbewerb Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch-News]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuchwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Ab sofort können Drehbücher für den Drehbuchwettbewerb eingereicht werden!</strong>

ÉCU – das europäische independent Filmfestival, freut sich dieses Jahr den fünften Mehr als ein Drehbuch Wettbewerb präsentieren zu können (Much More Than a Script Competition). Der Fokus des Drehbuchwettbewerbs, als Teil des ÉCU 2013 Filmfestivals, liegt auf unabhängigen Drehbüchern, die nicht auf den Hollywood Filmmarkt ausgerichtet sind.

Autoren werden dazu ermuntert Ihre Drehbücher (für Kurzfilme und Filme mit Spielfilmlänge) einzusenden, damit sie um den Titel des besten Drehbuchs des Festivals kämpfen können. Einzelne Szenen des prämierten Drehbuchs der Kategorie Langzeitfilme werden in einer szenischen Lesung am Festival in Paris im März 2013 präsentiert.

<strong>Einsendeschluss für Drehbücher:</strong>
- Early Bird Einsendeschluss: 18. November 2012
- Regulärer Einsendeschluss: 16. Dezember 2012
- Später Einsendeschluss: 6. Januar 2013
- Verlängerter Einsendeschluss für WAB: 10. März 2013

Infos hier: http://www.ecufilmfestival.com/de/submit-to-ecu-2013/script-competition/]]></description>
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		<title>Zweite Medienboard-Förderrunde 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film News]]></category>
		<category><![CDATA[Filmförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://scripthouse.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo-Medienboard-Berlin-Brandenburg-1-300x99.jpg" width="240" />
		</p><strong><img class="alignleft  wp-image-4140" title="Logo Medienboard Berlin-Brandenburg-1" src="http://scripthouse.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo-Medienboard-Berlin-Brandenburg-1-300x99.jpg" alt="" width="192" height="63" />Zweite Medienboard-Förderrunde 2012: Der neue Wim Wenders Film, Weltkino und großes Kinderkino!</strong>

Berlin/Potsdam – Filme einmal rund um die Welt: Das Medienboard Berlin-Brandenburg hat in seiner zweiten Vergaberunde Fördermittel in Höhe von 5,3 Mio. Euro für 43 Filmprojekte zugesagt. Eingereicht waren 81 Projekte mit einer Antragssumme von 15,1 Mio. Euro.

Die <em>Produktion</em> von 27 neuen Filmprojekten wird mit insgesamt 5,01 Mio. Euro unterstützt:

Der neue Film von Wim Wenders kommt! Nach dem Riesenerfolg „Pina“ dreht Wenders sein Familiendrama<strong> „Everything will be fine“</strong> (Neue Road Movies, 600.000 Euro) wieder in 3D! Für den Cast hat Indie-Star Sarah Polley bereits zugesagt.

Auch Feo Aladag arbeitet nach ihrem preisgekrönten Regiedebut „Die Fremde“ an einem neuen Spielfilm. <strong>„Später im Sommer“</strong> (Independent Artists Filmproduktion, 250.000 Euro) thematisiert auf bemerkenswerte Weise den Einsatz von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan anhand des Schicksals zweier deutscher Brüder als Soldaten in Kunduz.

Zwei Mal deutsch-brasilianisches Kino: Regisseur Karim Aïnouz dreht seinen neuen Film<strong> „Praia Do Futuro“</strong> (Hank Levine Film, 150.000 Euro), u.a. mit Clemens Schick in der Hauptrolle, in Berlin. Erzählt wird die Geschichte des Rettungsschwimmers Donato, der nach einer schicksalshaften Begegnung Brasilien verlässt und seinem Herzen nach Berlin folgt. Musik überwindet Grenzen -  Regisseur Ansgar Ahlers schildert in seiner Komödie <strong>„Bach in Brazil“</strong> (NFP media rights1, 150.000 Euro) wie ein Leipziger Musiklehrer seine Lebensaufgabe findet, als er in Brasilien Kindern einer Jugendstrafanstalt Musikunterricht gibt und dabei allmählich seine urdeutschen Regeln verliert.

Weltkino: Die indische Koproduktion <strong>„The Lunchbox“</strong> (Rohfilm, 100.000 Euro) von Ritesh Batra beschreibt die Liebesgeschichte zwischen einer jungen Hausfrau und einem alten Mann, die aufgrund der Verwechslung einer Lunchbox durch die legendären Essensboten in Mumbai zueinander finden. An die Atlantikküste Marrokos führt uns der Spielfilm <strong>„Land.“</strong> (Endorphine Production, 100.000 Euro): Der Surfer Taha will der Enge seines kleinen Heimatortes entfliehen und macht sich auf eigene Faust auf den Weg übers Meer nach Europa.

Neue Dokumentarfilme: <strong>„Pop the Glock!“ (</strong>OVALfilm, 50.000 Euro) ist das Porträt einer außergewöhnlichen Sängerin, die sich zwischen Traumleben und Psychothriller bewegt und sich in ihren Songtexten ihrer Todessehnsucht hingibt. Sehr unkonventionelle Methoden den Regenwald zu retten machen sich vier junge Berliner in <strong>„Strangers in Paradise“</strong> (Kinomaton Berlin, 25.000 Euro) zu Eigen: Auf ihrer Webseite „Fuck For Forest“ sammeln sie Gelder für ihre NGO mit Hilfe selbstgedrehter Pornofilme. Immer wieder ein Genuss sind die Dokumentationen von Volker Koepp.<strong> „Neues aus Sarmatien“</strong> (Vineta Film, 60.000 Euro) taucht ein in die Lebensgeschichten junger Menschen, die Schönheit weiter Landschaften und die Faszination des Meeres.

Die TV-Produktion "<strong>Nacht über Berlin - Der Reichstagsbrand</strong>" (UFA Film- und TV Produktion, 300.000 Euro) von Regisseur Friedemann Fromm mit Jan Josef Liefers und Anna Loos in den Hauptrollen vom Der Film erzählt die Geschichte der lebenslustigen Henny Dallgow, die alles verliert, als in Berlin der Reichstag brennt und die Herrschaft des Terrors beginnt.<span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;">
</span></span>

Ganz großes Kino versprechen auch die Kinderfilme: Wie schon bei den beiden ersten Teilen versammelt sich ein grandioser Cast um die Zwillinge Jana &#38; Sophia Münster: Hannelore Elsner, Suzanne von Borsody und Katharina Thalbach besetzen die Rollen bei<strong> „Hanni und Nanni 3“</strong> (UFA Cinema GmbH, 250.000 Euro). Der Animationsfilm <strong>„Petterson und Findus“</strong> (Tradewind Pictures GmbH, 100.000 Euro) lässt den alten Mann Petterson und seinen Kater Findus große Abenteuer bei der Suche nach der Wahrheit über den Weihnachtsmann erleben. Die Annäherung zweier Brüder beschreibt <strong>„Ricky der Große“</strong> (Jost Hering Filme, 100.000 Euro): Der kleine Ricky wäre gerne wie sein großer Bruder Micha. Doch als der ihn anstellt, um heimlich die faszinierende Alex auszuspionieren, verliebt sich Ricky selbst in sie.

Die <em>Stoffententwicklung</em> für 5 Projekte  wurde mit insgesamt 100.000 Euro gefördert:
Regisseur Samuel Maoz, Teilnehmer des „Artist-in-Residence“- Programms, produziert das Familiendrama<strong> „As we live“</strong> (Pola Pandora GmbH, 25.000 Euro). Der Film spielt in Israel und erzählt die Geschichte eines Vaters, der vermeintlich die Verantwortung für den Tod seines Sohnes im Krieg trägt. Die deutsch-russische Urlaubscomedy <strong>„Antalyagrad“</strong> (A Company Consulting &#38; Licensing, 20.000 Euro) mit Til Schweiger und Fyodor Bondarchuk in den Hauptrollen lässt uns miterleben, wie die klischeehafte Abneigung einer deutschen und russischen Familie im Laufe des Urlaubs zu einer Freundschaft fürs Leben wird.

Mit <em>Verleih- und Vertriebsförderung</em> in Höhe von 205.000 Euro starten elf neue Filme in Kürze im Kino, darunter die Science-Fiction Comedy <strong>„Iron Sky“</strong> (Polyband Medien, 50.000 Euro) von Regisseur Timo Vuorensola mit Udo Kier, Julia Dietze und Götz Otto in den Hauptrollen.

Quelle:
<a href="http://www.medienboard.de/">www.medienboard.de</a>]]></description>
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		<title>Drehbuchwettbewerb Kindertiger 2012</title>
		<link>http://scripthouse.de/2012/04/drehbuchwettbewerb-kindertiger-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 11:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drehbuch Wettbewerb Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch-News]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuchwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://scripthouse.de/wp-content/uploads/2012/04/kindertiger.jpg" width="240" />
		</p><strong>Drehbuchpreis Kindertiger:</strong>

<img class="alignleft size-full wp-image-4273" title="kindertiger" src="http://scripthouse.de/wp-content/uploads/2012/04/kindertiger.jpg" alt="" width="140" height="123" />Bereits zum fünften Mal verleihen VISION KINO und der Kinderkanal von <strong>ARD</strong> und <strong>ZDF</strong> den Drehbuchpreis <strong>Kindertiger</strong>. Die mit bis zu 25.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Dezember 2012 an das beste verfilmte Drehbuch eines für Kinder geeigneten und interessanten Filmes verliehen, der bereits regulär im Kino aufgeführt wurde. Wie auch in den vergangenen Jahren entscheidet eine Kinderjury, welcher Autor bzw. welche Autorin das von der Filmförderungsanstalt (FFA) gestiftete Preisgeld erhält.

Ab sofort können Autoren/innen, Produzenten/innen sowie Verleihunternehmen deutschsprachige Drehbücher von Filmen einreichen, deren Kinoauswertung zwischen dem 1. Juli 2011 und 30. Juni 2012 liegt, und die eine FSK-Freigabe ohne Altersbegrenzung oder ab sechs Jahren haben. Im nächsten Schritt nominiert ein Expertengremium aus allen Einreichungen drei Drehbücher, unter denen anschließend eine fünfköpfige Kinderjury den Gewinner bestimmt. <strong>Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012.</strong>

Auch die Kinderjury wird momentan gesucht: Kinder zwischen neun und 13 Jahren können sich bis zum 30. Juni 2012 beim KI.KA auf der Website www.trickboxx.de für diese verantwortungsvolle Aufgabe bewerben.

In den vergangenen vier Jahren konnten sich die Autorinnen und Autoren der Filme „Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland“, „Mullewapp“ (Titel des Drehbuchs: Ein Fall für Freunde… wie alles begann), des deutschen Filmpreisträgers „Vorstadtkrokodile“ sowie des vielfach preisgekrönten Films „Blöde Mütze!“ über die Auszeichnung freuen.

Weitere Informationen zum Kindertiger, zu den Einreichungskriterien und den Bewerbungsmodalitäten für die Kinderjury finden Sie unter <a href="http://www.trickboxx.de/" target="_blank">www.trickboxx.de</a> sowie unter <a href="http://www.visionkino.de/" target="_blank">www.visionkino.de</a>.
<p><a href="http://scripthouse.de/drehbuch-forum/?mingleforumaction=viewtopic&#038;t=11">Diskutiere diesen Beitrag im Forum</a></p>]]></description>
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		<title>Spielfilm &#8220;Die Schwalbe&#8221; von Mano Khalil sucht noch Crowdfunding Geld- Drehbuch: Daniela Baumgärtl</title>
		<link>http://scripthouse.de/2012/04/spielfilm-die-schwalbe-von-mano-khalil-sucht-noch-crowdfunding-geld-drehbuch-daniela-baumgartl/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drehbuch-News]]></category>
		<category><![CDATA[Film News]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Filmproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Script House Autorin <a title="Daniela Baumgärtl" href="http://scripthouse.de/kontakt/daniela-baumgartl/">Daniela Baumgärtl </a>schrieb das Drehbuch zu dem Film "Die Schwalbe".
Jetzt fehlen den Produzenten nur noch 50.000 Franken, für die Realisierung des Filmes!

------ Weitergeleitete Nachricht  von Dschoint Ventschr:

Liebe Freunde und Freundinnen,
Liebe Kollegen und Kolleginnen,

Wir gelangen mit einem dringenden Anliegen an euch:
Es geht um «Die Schwalbe» – den neuen Spielfilm von Mano Khalil.

Sicher mögt ihr euch noch an seinen äusserst feinfühligen und
beeindruckenden Dokumentarfilm «Unser Garten Eden» erinnern, für den er 2010
den Berner Filmpreis verliehen bekam.
Auch an die Berlinale 2011 wurde er mit diesem originellen Film über die
Schrebergarten-Besitzer in Bern eingeladen und erhielt zudem eine Nomination
für den Schweizer Filmpreis.
Mano Khalils neues Filmprojekt wurde leider von den wichtigsten Förderungen
in der Schweiz abgelehnt (Bund, Zürich). Wir können nur Vermutungen
anstellen, weshalb dies der Fall war.
Inzwischen haben wir aber genügend Finanzpartner im In- und Ausland
gefunden, die uns helfen werden, den Film zu realisieren.
Doch noch fehlen die letzten 50‘000 Franken, um die Finanzierung
abschliessen zu können.

Deshalb haben wir auf der neuen Schweizer Crowdfunding-Plattform
«wemakeit.ch» einen Aufruf platziert, der sich an euch alle richtet: Wir
brauchen dringend eure Hilfe!

Auf <a href="http://Wemakeit.ch/">Wemakeit.ch</a> konnten wir bisher knapp 10'000 CHF sammeln. Es verbleiben
nur noch 9 Tage um die verbleibenden 40000 CHF zusammenzukriegen. Schaffen
wir es nicht, verfällt das ganze gesammelte Geld!
Wir sind nur einen Katzensprung vom Ziel entfernt: z.B. 400 Leute spenden
100 CHF, oder 800 Leute spenden 50 CHF und wir können noch diesen Herbst den
Film drehen!
Selbstverständlich gibt es auch für jeden Unterstützung eine Gegenleistung:
vom signierten Drehbuch bis hin zur Nennung im Filmabspann.
Entscheide selber wie viel du bereit bist zu investieren und was du dafür
möchtest.

Beiliegend findet ihr zusätzliche Informationen zum Film, aber auch zu Mano
Khalil.

Danke fürs Weiterleiten, Posten, Weiterempfehlen, Mund-zu-Mund-Propagieren
und natürlich vor allem - fürs Unterstützen!

Herzlich,
Dein Dschoint Ventschr-Team

P.s. Es freut uns ausserordentlich, euch mitteilen zu dürfen, dass unsere
Produktion OPÉRATION LIBERTAD von Nicolas Wadimoff für die diesjährige
QUINZAINE DES RÉALISATEURS am Filmfestival in Cannes ausgewählt wurde.

Joël Louis Jent

Dschoint Ventschr
Filmproduktion AG
Molkenstrasse 21
8004 Zürich
Switzerland

Tel:  +41 (0) 44 456 30 23
Fax: +41 (0) 44 456 30 25

<a href="http://www.dschointventschr.ch/">www.dschointventschr.ch</a>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsch-Türkischer Co-Production Development Fonds: Sieben Projekte zur Förderung ausgewählt</title>
		<link>http://scripthouse.de/2012/04/deutsch-turkischer-co-production-development-fonds-sieben-projekte-zur-forderung-ausgewahlt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film News]]></category>
		<category><![CDATA[Filmförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Berlin/Potsdam/Istanbul – Anlässlich des 31. Filmfestivals Istanbul hat der <strong>Deutsch-Türkische Co-Production Development Fonds</strong> sieben neue deutsch-türkische Projekte zur Förderung ausgewählt. <strong>Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein</strong> und der Koproduktionsmarkt "<strong>Meetings On The Bridge</strong>" des Filmfestivals Istanbul haben den Fonds im vergangenen Jahr gegründet, um gemeinsame Filmvorhaben von deutschen und türkischen Produzenten schon in der Entstehung besser zu unterstützen.

Die drei Partner freuen sich über die Qualität der Einreichungen und sind gespannt auf die Weiterentwicklung der Projekte. </span><span style="font-family: Arial;"> </span>

<span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small;">“<strong>Patara</strong>” by Axel Koenzen, for production: € 20,000
Co-Producers Axel Koenzen (DE) / Arti Films (TR)

"<strong>Orada</strong>” (“<strong>There Outside</strong>”) by Emre Yeksan: € 16,000
Co-Producers Yeksan Film (TR) / Kundschafter Produktion (DE)

“<strong>Hayaller</strong>” (“<strong>Dreams</strong>”) by Orhan Eskiköy: € 14,000
Co-Producers Perişan Film (TR) / Una Film (DE)

“<strong>Balık</strong>” (“<strong>Fish</strong>”) by Dervis Zaim: € 10,000
Co-Producers Marathon Film (TR) / Numan Acar Filmproduktion (DE)

“<strong>Spätkauf</strong>” by Ilker Catak, Johannes Drucker: € 10,000
Co-Producers Rix Film (DE) / Bulut Film (TR)

“<strong>Eşik</strong>” (“<strong>Verge</strong>”) by Erkan Tahhusoglu: € 10,000
Co-Producers Siyara Prodüksiyon (TR) / Salar Film Produktion (DE)

“<strong>İyilik</strong>” (“<strong>Goodness</strong>”) by Özgür Sevimli: € 10,000
Co-Producers Yeni Sinemacılar (TR) / Bredok Film Produktion (DE)

</span></span><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: xx-small;"><a href="http://www.medienboard.de/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #0000ff;"><span style="font-size: x-small;">www.medienboard.de</span></span></span></span></a>
</span></span></span></span>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>The 2012 Screenplay Festival competition is open for entries!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drehbuch Wettbewerb Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuchwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[There are several different ways to enter your script into Screenplay Festival. In order to complete an entry, you need to submit a <strong>completed entry form</strong>, pay the <strong>entry fee</strong>, and send us a copy of your<strong>screenplay</strong>.

Click on any of these links to enter your script into the contest:
<ul>
	<li><a href="http://screenplayfestival.com/?p=281"><strong>Online Entry:</strong> Submit script, entry form, and payment online.</a></li>
	<li><a href="http://screenplayfestival.com/?p=328"><strong>Mail-In Entry:</strong> Mail the script, entry form, and payment together.</a></li>
	<li><strong>Online / Mail-In Combo:</strong>
<ul>
	<li><a href="http://screenplayfestival.com/?p=316">Submit script and payment <strong>online</strong>, send the entry form by <strong>mail or fax</strong>.</a></li>
	<li><a href="http://screenplayfestival.com/?p=498">Submit script <strong>online</strong>, send the entry form and payment by <strong>mail</strong>.</a></li>
</ul>
</li>
</ul>

<hr />

Deadlines and Fees:
<ul>
	<li>Early Entry Fee – $40.00 – Sent on or before July 1.</li>
	<li>Standard Entry Fee – $50.00 – Sent after July 1, and on or before September 1.</li>
	<li>Additional categories – Both the Early and Standard Entry fees qualify a script to compete in one<a href="http://screenplayfestival.com/?page_id=9">category</a>. Each additional category requires an additional $15.00 entry fee.</li>
</ul>
<strong>WGA Registration:</strong> Before submitting your screenplay to anyone, register it with the Writer’s Guild of America. If you need to learn more about registering your script, please visit the <a href="http://www.wga.org/" target="_blank">WGA Registration Service</a>. Screenplay Festival does not require registration, we simply recommend it.]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Screamfest Horror Film Festival 2012 screenplay competition</title>
		<link>http://scripthouse.de/2012/04/screamfest-horror-film-festival-2012-screenplay-competition-2/</link>
		<comments>http://scripthouse.de/2012/04/screamfest-horror-film-festival-2012-screenplay-competition-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drehbuch Wettbewerb Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuchwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Screenplay Submissions</h4>
The 2012 screenplay call for entries is now open.

<a href="http://screamfestla.com/screenplay_subinfo.php">2012 Online Submission Form</a>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>BlueCat Short Screenplay Competition Call For Entries!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drehbuch Wettbewerb Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuchwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[<table id="post2298" width="100%" border="0" cellspacing="1" cellpadding="6" align="center">
<tbody>
<tr>
<td id="td_post_2298">
<div id="post_message_2298"><strong>Grand prize: $2000
Two Finalists: $500 each</strong>Have you got a great idea for a screenplay that just doesn't happen to be feature length? Maybe you've already written a short screenplay -- between five and forty pages long -- but you're not sure what to do with it. Maybe you're looking to get some perspective on your short before you try to produce it, and maybe pick up a little extra cash for the budget while you're at it.If so, then submit your screenplay to BlueCat Short Screenplay Competition! Think of it as a smaller version of the annual Feature BlueCat Screenplay Competition -- shorter scripts and a shorter timeframe, but just as equally lucrative and beneficial to your development as a writer.<strong>THE DETAILS</strong>
Entry fee is $20, or $35 if you want script analysis and feedback by a BlueCat reader.
Enter by April 15th and receive analysis by May 1st
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All eligible screenplays -- original works between five and forty pages long -- must be submitted before May 15th, 2012 at 12:00 AM PST.<strong><a href="http://www.bluecatscreenplay.com/short-screenplay-competition/" target="_blank">SUBMIT YOUR SCREENPLAY</a>:</strong>

BlueCat Screenplay Competition
Website: <a href="http://www.bluecatscreenplay.com/" target="_blank">BlueCat Screenplay Competition</a>

</div></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Medienboard-Förderung für die Interaktiv- und Start-up-Szene</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://scripthouse.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo-Medienboard-Berlin-Brandenburg-1.jpg" width="240" />
		</p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><strong><img class="alignleft  wp-image-4140" title="Logo Medienboard Berlin-Brandenburg-1" src="http://scripthouse.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo-Medienboard-Berlin-Brandenburg-1-300x99.jpg" alt="" width="180" height="59" /></strong></span>

<strong>Pressemitteilung </strong><a href="http://www.medienboard.de/"><strong>www.medienboard.de</strong></a><strong> vom 12. April 2012</strong>

„Mensch ärgere Dich nicht“ kommt auf Facebook und die „Götterdämmerung“ wird mobil Medienboard-Förderung für die Interaktiv- und Start-up-Szene der Hauptstadtregion: 642.000 Euro für neue Projekte im 1. Quartal 2012

Berlin/Potsdam – Das Digitaljahr 2012 in der Hauptstadtregion lässt sich gut an: Im ersten Quartal hat das Medienboard Berlin-Brandenburg in der Kategorie <strong>Innovative Audiovisuelle Inhalte</strong>insgesamt <strong>642.000 Euro</strong> Fördermittel an vielversprechende Projekte vergeben und <strong>14 Games, Apps, Cross- und Transmedia-Entwicklungen</strong> gefördert. Mit dem ersten Quartal hat die Dynamik in dieser Förderkategorie zugleich einen neuen Höhepunkt erreicht: Zum ersten Mal seit Beginn des Förderprogramms im Jahr 2006 betrug das insgesamt beantragte Fördervolumen bereits beim ersten Einreichungstermin des Jahres mehr als 1 Mio. Euro und lag damit über dem vorhandenen Jahresbudget. Auch die Anzahl der eingereichten Förderanträge war so hoch wie nie zuvor. Dies spiegelt eindrücklich die spektakuläre Entwicklung der digitalen Kreativszene in Berlin und Brandenburg wider.

Zu den geförderten Projekten gehört <strong>„Die Akte Wagner“,</strong> die Entwicklung einer App für ein <strong>crossmediales Projekt</strong> inkl. TV-Film und -Serie sowie einer Graphic Novel. Mithilfe der <strong>App</strong> können die User im Wagner-Jahr 2013 auf Tablets und Smartphones bisher unbekannte und auch dunkle Kapitel im Leben des großen Opernkomponisten durchleuchten und zu ganz neuen Erkenntnissen gelangen – waren Richard und Cosima Wagner möglicherweise eine Art Bonnie &#38; Clyde der Kulturgeschichte? Die App integriert Minigames, animierte Grafiken und Musik und soll den Nutzern auf diese Weise einen kurzweiligen Zugang zu Bildungsthemen verschaffen. Das Medienboard hat das Projekt der <strong>Gebrüder Beetz Filmproduktion</strong> mit <strong>70.000 Euro</strong> gefördert.

Es ist tatsächlich reiner Zufall, dass der Erstling des noch ganz frischen Friedrichshainer Start-ups <strong>ZombieFood </strong>genauso heißt wie der letzte Teil von Wagners Nibelungenring:<strong>„Götterdämmerung“</strong> ist ursprünglich ein sogenanntes „Tabletop“-Spiel, das ganz analog mit realen Miniaturfiguren auf Tischen gespielt wird. ZombieFood hat sich nun die Rechte an sämtlichen Online-Spieleumsetzungen gesichert. Damit wird das Spiel erstmals auf Browser und Mobiltelefone kommen und das Ganze in 3D. Auch hierfür gab es vom Medienboard <strong>70.000 Euro</strong>Fördermittel.

Dass auch Spieleklassiker wie <strong>„Mensch ärgere Dich nicht“</strong> der digitalen Generation nicht vorenthalten bleiben, dafür sorgt die Berliner <strong>KIDDINX Media GmbH</strong>: Das wohl bekannteste und beliebteste Familien-Brettspiel, das in diesem Jahr seinen hundertsten Geburtstag feiert, gibt es bald als <strong>Social Game</strong> auf Facebook. Da das Spielprinzip von <strong>„Mensch ärgere Dich nicht“</strong> unter dem Namen „LUDO“ auch international bekannt und beliebt ist, wird die Onlineumsetzung von vornherein mehrsprachig angelegt. Das Medienboard fördert mit <strong>40.000 Euro</strong>.

Mit dem Social Game <strong>„Dein Block“</strong> will die <strong>UFA Film- und TV-Produktion</strong> politik- und bildungsferne Jugendliche zwischen 14 und 23 spielerisch an Themen wie Verantwortung und gesellschaftliches Engagement heranführen. Der Spieler ist zuständig für einen Häuserblock, dessen Zustand und Bewohner sein reales gesellschaftliches Umfeld spiegeln. Es tauchen typische Schwierigkeiten von Jugendlichen auf, Konfliktsituationen müssen gemeistert, Probleme gelöst werden. Für jede erfolgreiche Aktion gibt es Punkte, je mehr Punkte, desto mehr Möglichkeiten den eigenen Kiez zu verändern. Vom Medienboard mit <strong>35.000 Euro</strong> gefördert.

Eine<strong> Übersicht</strong> über alle 14 in der Kategorie Innovative Audiovisuelle Inhalte (IAI) geförderten Projekte finden Sie <a href="https://www.medienboard.de/mbmedia/4/3/76e952c63fba76c8cfe1b695e0d9cf.pdf">hier</a>. Kommunikation und Presse Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

<a href="http://www.medienboard.de/">www.medienboard.de</a>]]></description>
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		<title>Offener Brief von 51 Tatort-Drehbuchautoren</title>
		<link>http://scripthouse.de/2012/03/offener-brief-von-51-tatort-drehbuchautoren/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film News]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3><a href="http://www.drehbuchautoren.de/nachrichten/2012/03/offener-brief-von-51-tatort-autoren-0">Quelle</a> Link</h3>
29. März 2012 - 14:11
<div>

Liebe Grüne, liebe Pi­ra­ten, liebe Linke, liebe Netz­ge­mein­de!

Wir Un­ter­zeich­ner er­ken­nen an, dass Sie alle sich eines ve­ri­ta­blen Pro­blems an­neh­men wol­len, das die zwei gro­ßen, am In­ter­net hän­gen­den „Par­tei­en“ be­trifft: Die schlech­te Lage der Ur­he­ber, ihre un­an­ge­mes­se­ne Ver­gü­tung und die mil­lio­nen­fa­che il­le­ga­le Nut­zung von ur­he­ber­recht­lich ge­schütz­ten In­hal­ten auf der einen Seite, 600.000 Ab­mah­nun­gen von Usern und die Mög­lich­keit von Netz­sper­ren und (an­lass­lo­ser) Vor­rats­da­ten­spei­che­rung, die Sie gerne Zen­sur nen­nen, auf der an­de­ren Seite.

Wenn Sie die­ses tat­säch­li­che Di­lem­ma aber ernst­haft lösen (hel­fen) wol­len, ist es an der Zeit, sich von ein paar Le­bens­lü­gen zu ver­ab­schie­den.

Grüne Po­li­ti­ker un­ter­mau­ern das ak­tu­el­le Pro­blem üb­li­cher­wei­se durch die Ge­gen­über­s­tel-lung zwei­er Grund- und Men­schen­rech­te: Der Ar­ti­kel 27 der Men­schen­rech­te pos­tu­lie­re ei­ner­seits den Schutz des Ur­he­bers als Ei­gen­tü­mer sei­ner Schöp­fung, sei­ner Werke, an­de­rer­seits würde der freie Zu­gang zu Kunst und Kul­tur ga­ran­tiert. Diese dra­ma­ti­sche Ge­gen­über­stel­lung ent­hält aber gleich zwei Le­bens­lü­gen:

1. Die dem­ago­gi­sche Sug­ges­ti­on, es gäbe kei­nen frei­en Zu­gang zu Kunst und Kul­tur mehr – eine Be­haup­tung, die durch nichts be­wie­sen wird. Was auch schwer fal­len dürf­te: die Bun­des­re­pu­blik, die west­li­che Welt hat in über 100 Jah­ren ein de­fi­nier­tes, kla­res Sys­tem ver­schie­de­ner Nut­zungs­ar­ten und Zu­gän­ge her­aus­ge­bil­det.

2. Die dem­ago­gi­sche Gleich­set­zung von frei und kos­ten­frei. Die Men­schen­rech­te ga­ran­tie­ren in der Tat einen frei­en, aber doch kei­nen kos­ten­frei­en Zu­gang zu Kunst und Kul­tur. Diese po­li­ti­sche Ver­kür­zung von Grü­nen, Pi­ra­ten, Lin­ken und Netz­ge­mein­de dient le­dig­lich der Auf­wer­tung der User-In­ter­es­sen, deren Um­sonst­kul­tur so in den Rang eines Grund­rech­tes ge­hievt wer­den soll.

Wie über­haupt der ganze Dis­kurs über das Netz und seine User einen hohen Ton an­schlägt und damit die Ba­na­li­tät von Rechts­ver­stö­ßen ka­schiert oder gar zum Frei­heits­akt hoch­jazzt. Die Grund­rech­te der Ur­he­ber bzw. der von ihnen be­auf­trag­ten Rech­te­inha­ber aber wer­den da­ge­gen mar­gi­na­li­siert: Zum Bei­spiel das Grund­recht auf geis­ti­ges Ei­gen­tum. Die­ses Recht wird nicht nur fron­tal an­ge­grif­fen und in­fra­ge ge­stellt, neu­er­dings schi­cken ge­ra­de die Grü-nen gerne von Goog­le ali­men­tier­te In­itia­ti­ven wie col­la­bo­ra­to­ry, Alex­an­der-von-Hum­boldt-In­sti­tut oder auch das (vor­ma­li­ge) Max-Plank-In­sti­tut für geis­ti­ges Ei­gen­tum vor, die an­geb­lich völ­lig au­to­nom und un­ab­hän­gig eine neue Rechts­grund­la­ge su­chen wür­den – im so­ge­nann­ten Im­ma­te­ri­al­gü­ter-Recht.

Fakt ist, dass die Ur­he­ber­rech­te in der Bun­des­re­pu­blik nicht nur durch die Ver­fas­sung, son­dern auch durch zahl­lo­se, völ­ker­recht­lich ver­bind­li­che Ver­trä­ge auch in­ner­halb der EU ul­ti­ma­tiv ver­brieft sind. Dass die­ses Grund­recht ak­tu­ell zur po­li­ti­schen Dis­po­si­ti­on stün­de, ge­hört zu den lie­be­voll ge­heg­ten Le­bens­lü­gen der Netz­ge­mein­de.

Und noch eine Le­bens­lü­ge, die al­ler­dings ty­pisch ge­wor­den ist für die Ber­li­ner Re­pu­blik: der Aus­weg in die Sym­bol­po­li­tik. Das Bei­spiel hier­für sind hier die Schutz­fris­ten, mit denen die Ur­he­ber bzw. ihre Nach­fah­ren von dem ei­ge­nen Werk pro­fi­tie­ren kön­nen. Zur Zeit sind das 70 Jahre post mor­tem, die Netz­ge­mein­de for­dert ra­di­ka­le Ver­kür­zun­gen, gern auch mal „Mo­der­ni­sie­rung“ ge­nannt. Dabei rei­chen die For­de­run­gen von „gar keine Schutz­frist“, einer 5-Jah­res­frist nach Ver­öf­fent­li­chung des Wer­kes, die letz­te For­de­rung der Grü­nen lau­tet: „So­lan­ge der Ur­he­ber lebt“, an­de­re Netzin­itia­ti­ven nen­nen 20 Jahre post mor­tem.

Mal ganz ab­ge­se­hen von der Tat­sa­che, dass nir­gend­wo eine Ar­gu­men­ta­ti­on ver­sucht wird, warum ge­ra­de diese Ei­gen­tums­form über­haupt eine Ein­schrän­kung er­fah­ren darf, ist die­ser Vor­schlag zur Lö­sung des o.g. Di­lem­mas völ­lig un­ge­eig­net. Nicht nur, dass die Ur­he­ber durch diese Schutz­fris­ten-Ver­kür­zung ent­eig­net und damit dra­ma­tisch schlech­ter ge­stellt wür­den, nein, die­ser Vor­schlag än­dert auch kein biss­chen an den In­ter­es­sen der ver­meint­lich un­schul­di­gen User: Ihre il­le­ga­len Down­loads oder Strea­m­ings be­tref­fen in der Masse nur die al­ler­al­ler­neu­es­ten Filme, Mu­si­ken, Bü­cher, Fotos und De­signs – und nicht etwa Werke, die 20, 40 oder 60 Jahre alt sind. Eine Ver­kür­zung der Schutz­fris­ten würde an die­sem Pro­blem also nichts än­dern, wäre reine Sym­bol­po­li­tik: Schaut her, wir haben den Ur­he­bern auch was weg­ge­nom­men...

Die ver­mut­lich gra­vie­rends­te Le­bens­lü­ge der selbst­er­nann­ten Pro­blem­lö­ser zum Schluss: Wenn man Ur­he­ber und User bes­ser stel­len will, braucht es ja einen, der die­sen Al­le-ha­ben-al­le-wie­der-lieb-Kom­pro­miss, der den Kram be­zahlt – denn wie in allem, was her­ge­stellt wird, steckt auch im „Con­tent“ ver­dammt viel Ar­beit von Ur­he­bern und kos­tet des­halb auch Geld, das ir­gend je­mand be­zah­len muss. Die­sen om­ni­po­ten­ten Zah­ler kennt die Netz­ge-mein­de auch schon ganz genau: Nein, nicht Goog­le, youtube und die an­de­ren In­ter­net­ser­vice­pro­vi­der, die sich dumm und däm­lich daran ver­die­nen, il­le­ga­le Kon­tak­te zu ver­mit­teln, den kri­mi­nel­len Mo­del­len wie kino.​to, me­gau­pload, the Pi­ra­te Bay etc. über­haupt zum Er­folg zu ver­hel­fen. Nein, für die Grü­nen, Pi­ra­ten und Netz­po­li­ti­ker aller Par­tei­en ist der große Übel­tä­ter die Ver­wer­tungs­in­dus­trie: Sony, Uni­ver­sal, Ber­tels­mann und, ganz wich­tig, na­tür­lich die GEMA und die an­de­ren Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten. Das sind in ihren Augen die Blut­sau­ger, die sol­len die Zeche zah­len.

Mal davon ab­ge­se­hen, dass die selbst­er­nann­ten Di­gi­tal Na­ti­ves (auch) über die­sen Punkt nie di­rekt mit den be­trof­fe­nen Ur­he­bern ge­spro­chen haben, sie haben über­haupt nicht ver­ste­hen oder be­grei­fen wol­len, dass bis auf Maler und Bil­den­de Künst­ler diese Tren­nung in Ur-he­ber und „böse“ Ver­wer­ter über­haupt kei­nen Sinn macht, ja un­mög­lich ist: Filme, Mu­sik­pro­duk­tio­nen, web- und Wer­be­kam­pa­gnen, Ar­chi­tek­tur- und De­sign­pro­duk­te wer­den über­haupt erst rea­li­siert, wenn die künst­le­ri­schen Ideen der Ur­he­ber mit Ka­pi­tal und Ver­mark­tungs­know­how zu­sam­men­kom­men.

Wenn die Grü­nen, Pi­ra­ten, die Netz­po­li­ti­ker aller Par­tei­en es mit den Ur­he­bern also wirk­lich ernst mei­nen, dann soll­ten sie zu­nächst mal mit ihren ei­ge­nen Kul­tur­po­li­ti­kern spre­chen: Die kön­nen ihnen den Zu­sam­men­hang von Kunst/Kul­tur und ma­te­ri­el­ler Ab­si­che­rung si­cher er­läu­tern, ihnen klar ma­chen, dass die nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­on qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Kunst und Kul­tur nicht ama­teur­haft, also wie Wi­ki­pe­dia or­ga­ni­siert wer­den kann. Im­mer­hin leben hun­dert­tau­sen­de Men­schen von krea­ti­ver Ar­beit und hel­fen mit ihren (kon­kur­renz­fä­hi­gen) Wer­ken, die ide­el­le und ma­te­ri­el­le Zu­kunft einer post­in­dus­tri­el­len Bun­des­re­pu­blik auch in­ter­na­tio­nal zu si­chern.

Wenn man die Lage der Ur­he­ber nach­hal­tig ver­bes­sern will, dann müss­ten also alle po­li­ti-schen Kräf­te den Ur­he­bern bzw. ihren Ver­bän­den hel­fen, das Ur­he­ber­ver­trags­recht zu ver­bes­sern, die Ver­hand­lungs­po­si­tio­nen der Ur­he­ber ge­gen­über den Ver­wer­tern zu stär­ken: Mit Hilfe ver­bind­li­cher Re­ge­lun­gen zu den Ge­mein­sa­men Ver­gü­tungs­re­geln (GVR) oder mit einem Ver­bands­kla­ge­recht, oder, oder...

Vor allen Din­gen soll­ten die Netz­po­li­ti­ker aller Par­tei­en die Fin­ger von den Schutz­fris­ten las­sen, und bitte nicht jede Miss­brauchs­kon­trol­le bei Pro­vi­dern und Usern gleich als den de­fi­ni­ti­ven Un­ter­gang des Abend­lan­des an­pran­gern: Bei der Suche nach Schwarz­fah­rern und Steu­er­hin­ter­zie­hern zum Bei­spiel, müs­sen sich die Bür­ger auch ei­ni­ge Ein­schrän­kun­gen ihrer Rech­te ge­fal­len las­sen.

Für kon­struk­ti­ve Ge­sprä­che über den an­ste­hen­den his­to­ri­schen Kom­pro­miss zwi­schen Ur­he­bern und Usern ste­hen wir je­der­zeit be­reit.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Urs Aeber­sold
Feo Ala­dag
Mi­guel Alex­and­re
Fried­rich Ani
Knut Boe­ser
Kat­rin Büh­lig
Fred Brei­ners­dor­fer
Leo­nie-Clai­re Brei­ners­dor­fer
Ste­fan Cantz + Jan Hin­ter
Orkun Er­te­ner
Chris­toph Fromm
Klaus Gie­tin­ger
Axel Götz
Dinah Marte Golch
Jo­chen Greve
Harry Gö­cke­ritz
Mi­cha­el Gut­mann
Peter Hem­mer
Peter Hen­ning
Felix Huby
Ste­fa­nie Krem­ser
Wolf­gang Lim­mer
Petra Lü­schow
Da­nie­la Mohr
Mar­ti­na Mouchot
Cle­mens Mu­rath
Ca­ro­lin Otto
Hen­ri­et­te Piper
Clau­dia Priet­zel
Peter Probst
Ger­hard J. Rekel
Pim G. Rich­ter
Jo­han­nes Rot­ter
Heike Rüb­bert
Peter Schei­bler
Hart­mann Schmi­ge
Hol­ger Kars­ten Schmidt
Si­mo­ne Schnei­der
Su­san­ne Schnei­der
Do­ro­thee Schön
Tho­mas Schwank
Xaõ Seff­che­que
Mar­kus Stromie­del
Uwe Wil­helm
Mi­cha­el Wogh
Da­ni­el Wolf
Ger­lin­de Wolf
Eva Zahn
Vol­ker A. Zahn
Peter Zing­ler

29. März 2012

Kon­takt über:
VDD
030 25 76 29 71
<a href="mailto:info@drehbuchautoren.de">info@​drehbuchautoren.​de</a>
<a title="www.drehbuchautoren.de" href="http://www.drehbuchautoren.de/">www.​drehbuchautoren.​de</a>
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